Kollegiale Beratungsgruppen

Kollegiale Beratungsgruppen bieten sich als weiter führende oder flankierende Maßnahmen zu Führungstrainings- und coachings an, um Nachhaltigkeit zu stützen und die Kompetenz der Teilnehmer weiter zu fordern und fördern. In diesem strukturierten Prozess finden wir drei Rollen: Fallgeber, Expertengruppen (die Kollegen) und Moderator. Zunächst stellt ein Fallgeber ein Anliegen dar, das dann von den Kollegen der Expertengruppe analysiert und bearbeitet wird. Am Abschluss steht die Eigenverpflichtung des Fallgebers zu konkreten Maßnahmen. Der Moderator sorgt für die Einhaltung des Prozesses und der Regeln.

Lernen erfolgt hierbei auf drei Ebenen. Die erste Ebene beinhaltet die konkrete Bearbeitung des Anliegens, hier erfährt der Fallgeber Unterstützung aus der Praxis. Auf einer zweiten Ebene nehmen auch die Experten Hinweise für ihre eigenen ähnlichen Fragestellungen mir. Die dritte Ebene bezieht sich auf die methodische Beratungskompetenz. Alle Beteiligten schulen Wahrnehmung, Fragetechniken und Hypothesenbildung. Darüberhinaus baut der Prozess der weit verbreiteten Tendenz vor, zu schnell von eigenen Annahmen auszugehen und sofort Lösungen anzubieten statt zunächst zu hinterfragen und ein gemeinsames Verständnis abzusichern. Somit wird die Beratungskompetenz der Beteiligten auch methodisch gestärkt.

In meiner Rolle als Moderator fördere ich diese Kompetenzen der Beteiligten und sorge dafür, dass die Gruppen nach einiger Zeit auch selbstständig arbeiten können - mache mich also über die Zeit überflüssig!

Kollegiale Beratungsgruppen treffen sich in der Regel alle 4-8 Wochen für zwei Stunden und haben idealerweise zwischen 4 und 9 Teilnehmer.
Wenn Sie daran interessiert sind, in Ihrem Unternehmen Kollegiale Beratungsgruppen ins Leben zu rufen, schicken Sie einfach eine email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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